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19.5.2012 : 19:16 : +0200

Gemeindeleben

Ansprechpartner

Thomas Liggefeldt  07541-809189
Susi Vennemann 07541-981916
Alan Walker  07543-913551

Sommerfreizeit Cross & Hope 18. - 20.07.2008

Nachdem es im letzten Jahr so schön war, gingen wir auch dieses Jahr wieder für ein Wochenende auf Freizeit. Wir, sechs Mädchen und fünf Jungen aus Eriskirch und Langenargen, sowie drei Betreuer trafen uns am Freitagnachmittag vor der Kreuzkirche in Schlatt, um gemeinsam in Richtung Allgäu zu fahren. Unser Ziel war eine kleine Hütte in Freibrechts, oberhalb Immenstadt. Nachdem wir die Zimmer bezogen und die Hütte inspiziert hatten, machten wir es uns auf der Terrasse bei Kaffee und Kuchen (mit kleiner Geburtstagsfeier) gemütlich. Ballspiele auf der großen Wiese vor der Hütte und ein kleiner Besuch des nahe gelegenen Bauernhofs verkürzten uns die Zeit bis zum Abendessen.

 

Danach machten wir uns auf, um die Sternwarte Oberallgäu zu besuchen. Leider war diese wegen des bedeckten Himmels geschlossen und so zogen wir, mit Fackeln bewaffnet, wieder zurück in unsere Hütte, wo wir nach ein paar Liedern auf der Terrasse recht bald in die Betten fielen.

 

Mit Sicht auf die schönen Allgäuer Berge und bei Sonnenschein frühstückten wir am nächsten Morgen an der langen Tafel auf der Terrasse. Eine Wanderung von ca. eineinhalb Stunden führte uns nach Diepolz, wo wir eine interessante Führung durch die dortige Bergkäserei erhielten und das dortige Bergbauernmuseum besuchten.

 

Wieder zu Hause angekommen, vertrieben wir uns die Zeit bis zum Abendessen mit Ballspielen oder Nichtstun. Da wir uns ja im Allgäu befanden, passten wir unser Abendessen natürlich der Umgebung an. Es gab leckere Käsespätzle und Salat. Den Abend wollten wir eigentlich in gemütlicher Runde am Lagerfeuer verbringen, aber leider machte uns ein Regenschauer einen Strich durch die Rechnung und wir mussten das schöne Feuer verlassen und in die Hütte fliehen. Nach einer kleinen Quizrunde und einer Gutenachtgeschichte war auch schon bald wieder Nachtruhe angesagt. Am nächsten Morgen war das schöne Bergpanorama leider von tief liegenden Wolken verhangen. Es regnete und so frühstückten wir in der Stube der Hütte, was aber der guten Laune keinen Abbruch tat. Danach hieß es leider schon wieder Koffer packen und die Hütte putzen. Eine Singrunde mit einer kleinen Andacht beschloss unseren Aufenthalt auf der Hütte, bevor wir ins „Wonnemar“ nach Sonthofen fuhren.

 

Nach drei Stunden rutschen und schwimmen fuhren wir wieder in Richtung Heimat, wo wir kurz nach sechs Uhr wohlbehalten ankamen. Ein schönes Wochenende lag hinter uns, das wir sicher nächstes Jahr wiederholen wollen. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle Spender und Kuchenkäufer, die uns diese Freizeit mit ermöglicht haben.

8./9.Dezember 2007

Schon fast ist es Tradition, dass wir von der Jugendgruppe Cross & Hope beim lebendigen Adventskalender der Gemeinde mitmachen. Dieses Jahr war es schon das dritte Fenster, das wir gemeinsam gestalten durften. Wir hatten uns diesmal die Geschichte von „Antares dem kleinen Stern“ ausgesucht. Eine Geschichte, die wir als kleines Theaterstück mit Sonne, Mond und Sternen spielten. Eine Erzählerin führte durch das Stück. Am Vorabend hatten wir uns getroffen, um den Text gemeinsam einzuüben und vor allem das Fenster vorzubereiten. Richtig fertig gestellt wurde das Fenster dann von den kleinen Besuchern, die viele goldene Sterne in die Milchstraße setzten und als Dank einen Lebkuchenstern bekamen. Die Erwachsenen durften sich in der Zwischenzeit an Punsch wärmen und lange nach dem Ende sah man das ein oder andere Grüppchen noch plaudernd vor unserem Fenster stehen. So hat es wohl allen gefallen und wir freuen uns schon wieder auf das nächste Jahr.

17. November 2007 Besuch des Schlosses Gießen

Unser Aufruf im Gottesdienst an die Gemeinde, mit uns, der Jugendgruppe Cross & Hope, ins Schloss Gießen zu fahren, stieß auf offene Ohren. Am letzten Samstag trafen wir uns um viertel vor drei an der Kreuzkirche, um dann gemeinsam (insgesamt waren wir nun 25 Personen von jung bis älter) zum Schloss Gießen zu fahren. Dort wurden wir herzlich vom Schlossherrn, Hr. Heine empfangen, der für uns das eigentlich immer verschlossene Tor geöffnet hatte. Nach einer geschichtlichen Einführung über das Schloss und der sehr interessanten Schilderung wie er selber zu dem Schloss kam, führte uns Herr Heine durch seine Gemächer, die er nunmehr seit 33 Jahren in liebevoller Kleinarbeit und mit vielen Ideen ganz allein restauriert. Im „Kinoraum“ des Schlosses sahen wir anschließend einen sehr interessanten Film über die Restaurierung des Turmes, der im Übrigen schon an die 1000 Jahre über das Argental wacht. Anschließend durften wir den Turm besteigen und hatten von dort oben einen wunderbaren Blick über das Argental und konnten der rot glühenden Sonne zusehen, wie sie langsam im Bodensee versank und der Säntis grüßte uns schemenhaft hinter dem Hochnebel. In Herrn Heines Wohnzimmer stärkten wir uns mit Kaffee und Kuchen und hörten vom Schlossherrn noch die ein oder andere interessante Geschichte. Wir möchten Herrn Heine auf diesem Weg noch einmal für diesen sehr schönen und interessanten Nachmittag und seine Gastfreundschaft herzlich danken. Erfüllt von dem Erlebten fuhren wir nach Hause.

22.10.07 Drachenbootabend

Drachenbootabend – das waren Erinnerungen an das schöne Wochenende anlässlich der 750 Jahrfeier Eriskirch. Mittels eines Beamers, den wir dankenswerter Weise immer wieder von der Gemeinde Eriskirch ausleihen dürfen, konnten wir noch einmal die schönsten Momente auf Bildern betrachten. Ein Höhepunkt war der Film, den uns Olaf Grabbe zur Verfügung gestellt hatte. Vielen Dank auch dafür. Wir konnten unsere Rennen das erste Mal aus der Zuschauerperspektive sehen. Abgerundet wurde der Abend mit Laugen-Käse-Drachenbooten und dem großen Schussen-Quiz.

15.9.2007 "Themenabend" Leben nach dem Tod"

Für diesen Abend hatten wir uns ein sehr schweres Thema ausgesucht. Vor ein paar Monaten hatten wir schon einmal darüber gesprochen, aber damals kam der Wunsch auf, die Meinung eines Pfarrers über dieses Thema zu hören.

Wir hatten Pfarrer Fentzloff aus der Kirchengemeinde Langenargen-Eriskirch eingeladen.

Nach einer kurzen Einleitung, in dem er kurz von seinem Leben erzählte, in dem er schon früh mit dem Tod konfrontiert wurde, folgte ein geschichtlicher Rückblick über den Glauben an das Leben nach dem Tod. Der Glaube daran ist so alt wie die Menschheit selbst. So wurden von Alters her die Toten mit dem Gesicht in Richtung Osten begraben oder es wurde Ihnen Essen und Trinken ins Grab gelegt, damit sie auch nach dem Tod gut versorgt sind.

Unseren Glauben an ein Leben nach dem Tod drücken wir aus, indem wir im Glaubensbekenntnis im dritten Artikel beten: „Auferstehung der Toten und das ewige Leben“.

Weiter berichtete Herr Fentzloff von Koma-Patienten, die alle davon berichten, dass ihnen ihr Leben noch einmal wie ein Film vor den Augen abläuft. Ebenso hat Herr Pfarrer Fentzloff oft in seinem Leben schon die Erfahrung gemacht, dass der Sterbende von jemandem abgeholt und mitgenommen wird. Die Toten gehen weg. Seiner Meinung nach kann dies nur Jesus sein, der einen an der Hand nimmt und wegführt.

So wie wir geboren werden, so müssen wir auch beim Sterben zuerst durch einen dunklen Tunnel gehen, an dessen Ende wir ein helles Licht sehen.

2. Kor 5,10: Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse.

Wie sieht dieser Richterstuhl aus? Christus geht mit uns durch unser ganzes Leben wie ein Lehrer und macht uns auf unsere Fehler aufmerksam.

Abschließend sagte uns Herr Pfarrer Fentzloff den sehr schönen Gedanken: „eines Tages werde wir alle versöhnt werden und den Frieden bei Gott finden.

27.07.07 Übernachtung an der Malerecke

Nachdem die ersten beiden Male ins Wasser gefallen waren, hat es nun beim dritten Anlauf doch noch geklappt. Um 17 Uhr trafen wir uns mit bepackten Rädern und Anhängern an der Kirche und fuhren gemeinsam zum Malereck. „Der frühe Vogel fängt den besten Platz“. Hier kam uns das Uferfest in Langenargen auf jeden Fall entgegen. Wir konnten unseren schon fast „Stammplatz“ ergattern. Das Wetter war herrlich und bevor wir uns ans Grillen machten, sprangen wir erst einmal in den erfrischenden See. Am Lagerfeuer grillten wir unsere mitgebrachten Köstlichkeiten und zum Nachtisch wurden wir mit einem Eis überrascht.

In gemütlicher Runde ums Feuer sangen wir zur Gitarrenbegleitung unser Liederbuch auf und ab und hatten sehr viel Spaß. Bei Seerauschen schliefen wir ein und wurden zum Glück auch nicht (wie schon mal) vom Regen geweckt.

Der Morgen begann für manchen mit einem Sprung in den wunderschönen See, für andere erst mit einem gemütlichen Frühstück mit Wecken frisch aus der nahen Bäckerei. So gestärkt packten wir unsere Siebensachen zusammen und fuhren wieder nach Hause.

Sicherlich sind wir nächstes Jahr wieder alle dabei.

6./7./8. Juli 2007 „Fluch der Schussen“. „Wir fuhren zum….. Spaß!“

Gedanken eines Drachenboot Paddlers. (Artikel erschien im Mitteilungsblatt)

Drachenbootrennen an der 750 Jahr Feier von Eriskirch! Ist das was für uns als Jugendgruppe?! Na klar! - Also schnell anmelden! Mannschaft bilden. 16 Paddler(innen) und eine Trommlerin. Die ersten Übungsstunden auf dem See sind geplant. Was kommt da auf uns zu? Wie wird es werden? Nur Pech mit den Trainings. Falscher Termineintrag.  Ausfall wegen schlechten Wetters! Trockentraining auf Bierbänken. Das kann ja heiter werden! Sicher haben die anderen alle geübt, nur wir nicht! (Dem war allerdings nicht so, es gab auch noch andere Mannschaften, denen es so erging.)

Das erste richtige Training dann auf unserer Schussen am Freitag vor „Dem Fest“. Was für ein Erlebnis! Die Schussen aus der Haubentaucherperspektive! Unsere schöne Landschaft! Ein Traum. Ein zweites Training dann später in der Abenddämmerung. Ob es nützt? Wir werden sehen. Erst mal gute Nacht!

Samstag 14 Uhr, erster Vorlauf: „Fluch der Schussen“ vs. „Sport Schmidt“. Wie wird es werden? Die sind durchtrainiert! Sportler halt! Wird wohl hart werden. Start verschlafen und leider nur zweiter Sieger! Eine Bootslänge! Schade. Also Strategiewechsel. Zweiter Lauf gegen das „ASV Ramazotti Team“. Packen wir’s? Gewonnen! Wenn auch nur knapp! Zuviel getrunken? Große Freude und motiviert für den nächsten Tag.

Sonntag 13 Uhr: dritter Vorlauf gegen die „Flying Dutchman“. Die können wir schlagen! Die haben auch nur einmal gewonnen. Sind so stark wie wir. - Sieg! Wir sind weiter! Große Freude im Team. - Es regnet eine Stunde lang in Strömen. Wann können wir wieder fahren? Hochspannung. Um 16 Uhr dann: „Fluch der Schussen“ zum Start! Noch einmal alles geben. 230 Meter und eine Minute voll Power! - Boot stopp! Vorlage! Druck aufbauen!  Durchziehen! Achtet auf den Gleichschlag! Hört auf die Trommel! Paddel ganz ins Wasser! Durchhalten. Wann ist es vorbei? Ziel! - Wir sind fix und alle und… es reicht nicht! Ganz knappe Entscheidung. Das Zielfoto zeigt einen hauchdünnen Vorsprung von wenigen Zentimetern für die Studenten der ZF. Wir sind raus. Fluch der Schussen? Nein. Aber doch schade. Die Enttäuschung ist groß. –

Aber: wir fuhren zum? – Spaß!

01.07.02007 „Jugendgruppe Cross & Hope“ beim Rolf Zukowski Konzert.

Am 1.7. war Rolf Zukowski in Eriskirch, um die „Kinder singen zu lassen“. Von dem Organisatoren des Konzertes, dem Eriskircher Kinderchor unter Leitung von Iris Maucher und Irene Rehm,  wurden wir im Vorfeld angesprochen, ob wir als Jugendgruppe, ein Rahmenprogramm für die Kinder auf die Beine stellen könnten. In einem unserer Gruppenabende besprachen wir die Aktion und sammelten Vorschläge, was wir den Kindern bieten könnten. Das Ergebnis war ein Parcours mit verschiedenen Stationen. Es begann mit Stelzenlaufen, ging weiter über Riechen und Fühlen, Schminken, Nageln, Flaschenheben mit den Füßen, bis zum Geschicklichkeitslauf mit Tennis- und Federballschlägern. Die Belohnung bestand dann im Schnappen von Bonbons, die an einer Schnur hingen, die um die alte Linde gewickelt war. Ab zwei Uhr kamen die ersten Kinder und dann hatten die Jugendlichen alle Hände voll zu tun, um dem Andrang der kleinen Konzertbesucher Herr zu werden. Sicher hatten aber alle viel Spaß und natürlich noch mehr Spaß am nachfolgenden Konzert von Rolf Zukowski.

30.3. – 1.4.07 Wochenendfreizeit der Jugendgruppe Cross & Hope vom im Schwarzwald

Nach gut zwei Jahren, die unsere Jugendgruppe nun besteht, fuhren wir zum ersten Mal zusammen für ein Wochenende auf eine Freizeit. Finanziert hatten wir diese Freizeit zum Teil selbst durch zwei Kuchenverkaufsaktionen in der Kirche, aber wir möchten es an dieser Stelle nicht versäumen, uns bei allen Spendern ganz herzlich zu bedanken.

 Unser Ziel lag in der Nähe des Dörfchens Waldachtal nahe Freudenstadt im Schwarzwald. Wir trafen uns am Freitagnachmittag um 14 Uhr vor der Kreuzkirche in Schlatt. Punkt 14.30 Uhr waren alle Taschen und der Proviant für die drei Tage auf zwei Autos verteilt. Es konnte losgehen. Unsere Route führte uns am See entlang Richtung Singen und dann auf der Autobahn Richtung Stuttgart. Nach gut zweieinhalb Stunden hatten wir unser Ziel erreicht. Das Wetter war noch gut und die Luft war warm. Zwischen Zimmerbelegung und Abendessen hatten wir noch Zeit, um die nähere Umgebung zu erkunden oder Tee zu trinken.

Unser Abendessen bestand aus selbst gemachter Pizza, die wir gemeinsam an einem großen Tisch verspeisten. Nach Tischabräumen und Abwasch machten wir uns auf zu einer kleinen Fackelwanderung, die jedoch wegen einsetzenden Regens bald vorbei war. Zurück in unserer Hütte sangen wir eine Runde und wer danach noch Lust hatte, spielte noch das ein oder andere mitgebrachte Spiel, andere gingen schon zu Bett.

Am nächsten Morgen war das Wetter leider nicht mehr so gut und der Regen machte uns einen Strich durch unsere Wanderpläne. Deshalb fuhren wir mit dem Auto zu einer Original Schwarzwälder Schinken Räucherei. Dort bekamen wir eine Führung und Erklärung über das Räuchern und hatten auch Gelegenheit verschiedene Köstlichkeiten zu probieren oder einzukaufen. Das Wetter hatte sich in der Zwischenzeit leicht gebessert. Wir fuhren zu einer alten Sägemühle in dem kleinen Ort Vesperweiler, wo wir eine sehr interessante Führung mitmachen durften und zuschauen konnten, wie ein Stamm durchsägt wurde. Viel Spaß hatten wir auch auf dem Wellness-Wald, den wir anschließend besuchten.

Es war inzwischen später Nachmittag geworden und so fuhren wir zurück in unser Quartier, wo es heißen Kakao und Kuchen gab. Zum Abendessen zauberten wir „Linsen und Spätzle“, passend zur Umgebung.

Nach dem Essen hatten wir gemeinsam sehr viel Spaß mit allerlei Spielen. Beschlossen wurde der Abend  mit einer kleinen Andacht.

Am nächsten Morgen, Palmsonntag, hatten wir wieder ein schönes Sonntagsfrühstück an der großen Tafel. Nach dem Packen und Aufräumen der Wohnung war Wandern angesagt! 15 km! Glücklicherweise entpuppte sich diese „Drohung“ als Aprilscherz. Stattdessen fuhren wir in den nahe gelegenen Ort Waldachtal und machten dort unseren Morgenspaziergang auf dem sehr interessanten „Biblischen Rundweg“. Den Abschluss unserer Freizeit bildete dann der Besuch des Freizeitbades in Freudenstadt. Pünktlich um 17 Uhr waren wir wieder zu Hause in Schlatt.

Zwei schöne Tage lagen nun hinter uns, aber sicher wird es nicht die letzte Freizeit gewesen sein.

24.10.06 Jugendtreff

Das Thema dieses Abends lautete "Freundschaft und Beziehungen". Frau Pfarrerin Neveling und ihr Mann Martin gestalteten den Abend. Worauf achten wir bei einer Freundschaft? Wie erhalten wir sie? Wie sprechen wir miteinander?

Wir danken Reinhild und Martin für den für alle interessanten Abend.

16.07.06 Gemeindefest Eriskirch - Langenargen

Am diesjährigen Gemeindefest wurden die neuen Konfirmanden aus Eriskirch und Langenargen der Gemeinde vorgestellt. Die Jugendlichen unserer Gruppe durften den Konfirmanden ihre Bibeln überreichen.

Anschließend stellte wir uns als "Cross & Hope" vor.

08.07.06 Übernachtung am See

Nachdem die erste geplante Übernachtung am Malereck am 24.6.06 leider wegen schlechten Wetters mitten in der Nacht endete, dann aber als Übernachtung in der Kreuzkirche weitergeführt wurde, starteten wir am 8.7.06 einen neuen Versuch. Die Malerecke kam zwar wegen der Beach-Party (die aber dann schlussendlich doch ausgefallen war) nicht  in Frage,  aber wir hatten ja noch den Seestrand am DLRG Heim zur Auswahl. Zuvor waren wir alle zusammen ins Kino gegangen und kamen dann gegen Mitternacht am See an. Schnell wurde ein Feuer angezündet und Susi spielte ein paar Lieder auf der Gitarre. Geschlafen wurde in Schlafsäcken unter freiem Himmel. Wir durften einen wunderbaren Monduntergang miterleben.
Am nächsten Morgen begann der Tag mit einem wunderbaren Stück Nusszopf. So richtig was zum wach werden.

Als wir dann richtig wach waren und alles gepackt war, fuhren wir noch zum Baden an die Malerecke. Erfrischend schön! Es war endlich doch noch eine perfekte Nacht geworden.

07.03.06 Jugendtreff

Thema: Alkohol.

Herr Gibis, Kirchengemeinderat in Langenargen erzählte uns die Geschichte vom Fridolin (halbfertig), von seiner Kindheit und wie er immer weiter in die Abhängigkeit des Alkohols gerutscht ist.

In einem interessanten Vortrag machte uns Herr Gibis anschaulich wie gefährlich und zerstörend der Alkohol sein kann.

Es war für uns alle ein sehr interessanter Abend.

12.12.05 Unser Fenster beim lebendigen Adventskalender Eriskirch

Am Tag zuvor hatten wir unser Fenster bemalt. Passend zu unserem kleinen Theaterstück: Bäume, Bäume, Bäume und Wichtel. Unser Theaterstückchen handelte von den Bäumen im Wald, die traurig sind, weil sie von den Menschen zu Weihnachten gefällt werden. Aber da kommt Hilfe vom heiligen Nikolaus und von den Wichteln, die die Bäume mit den Wurzeln ausgraben und nach dem Fest wieder in die Walderde eingraben wollen. Zur Freude der anwesenden Besucher kamen wir aus unserem Fenster geklettert.

12.11.05 Jugendtreff

Ein Jahr Jugendkreis Eriskirch. Wenn das kein Grund zum Feiern war! Wir waren fast alle gekommen - und das waren schon doppelt so viele wie an unserem ersten Abend am 13.11.04.

Im Jugendraum in den Gemeinderäumen hatten wir eine große Tafel gedeckt und hatten einen gemütlichen Abend mit Raclette und französischem Kirschkuchen als Nachtisch - lecker!

20.09.05 Jugendtreff

Der erste Abend nach den Sommerferien.

Was liegt für eine Jugendgruppe näher, als einmal über den Begriff Jugend zu sprechen? Ein amerikanischer Schauspieler hat einmal gesagt: "Jugend ist, wenn du in der Neujahrsnacht aufbleiben darfst. Mittleres Alter ist, wenn du gezwungen bist, aufzubleiben." Wir lernten die verschiedenen Jugendkulturen kennen und sprachen über Jugendwahn und Jugendmythos. Anhand der Ergebnisse der „Shell-Jugendstudie“ von 2002 überlegten die Jugendlichen unserer Gruppe, ob sie den Aussagen entsprechen.

23.07.05 Übernachtung am See

Um 18 Uhr traf sich unsere kleine Gruppe (zwei Mädchen, drei Jungs, Susann, Alan und Thomas) an der Kreuzkirche. Gemeinsam fuhren wir dann mit dem Fahrrad an die Malerecke, wo wir nach einem kurzen Bad im See unser Abend essen am offenen Feuer zubereiteten (grillten). Wir genossen die schöne Abendstimmung und saßen noch eine Weile am Feuer zusammen. Unterhalten wurden wir durch Susanns Gitarrenspiel und Gesang. Die Nacht dauerte bis genau 6 Uhr am nächsten Morgen, als wir leider durch Regentropfen geweckt wurden. Das an der Malerecke geplante Frühstück musste dadurch leider in die Kirche verlegt werden. Vielleicht klappt es ja bei der nächsten Übernachtung.

23.06.05 Jugendtreff

Das Thema dieses Abends war „Lästern – Tratschen – übles Geschwätz“. Nach einem eingehenden Gespräch, was wir darunter verstehen, fanden wir in der Bibel viele Stellen, was schlechtes Reden bewirken kann (Sprüche 16,28 „Du entfesselst Streit und zerstörst Freundschaften und Vertrauen“) aber auch wie gesundes Reden aussieht. (Epheser 4,29 unser Reden sollte andere ermutigen und von Liebe motiviert sein. Wir lernten die Zunge als „gefährliche Waffe“ unter Sprüche 18,21 kennen:  „Tod und Leben liegen in der Gewalt der Zunge“ oder aber wie es richtig wäre unter Sprüche 10,14: Wer klug ist, überlegt sich, was er sagt; aber ein Narr spricht vorschnell und richtet Schaden an.

04.06.05 Jugendtreff

Dieser Abend stand unter dem Thema Brot. Nach einer kurzen Singrunde auf der Wiese belegten wir gemeinsam drei Bleche mit den leckeren Zutaten für eine Pizza.

Schinken, Ananas, Salami, Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Thunfisch und Käse. Teilweise mussten die Zutaten erst geschnitten werden.

Solange die Pizzen im Ofen langsam goldbraun und heiß wurden hörten wir Ausführungen über das Brot, seine Herkunft, seine Bedeutung früher und heute und was in der Bibel über das Brot geschrieben ist. Neben Matthäus 4,4:

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!"

und Johannes 6,51:

 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot isst, so wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt natürlich auch die Bitte im Vater Unser: „Unser tägliches Brot gib uns heute.“

Danach ließen wir uns die selbstgebackenen Pizzen draußen auf der Wiese schmecken.

08.04.05 Jugendtreff

Dieser Abend stand ganz im Zeichen des Kreuzes. Nach einer Präsentation über das Kreuz als Symbol von hoher kultureller und religiöser Bedeutung machten wir uns gemeinsam Gedanken, was uns das Kreuz und was uns die Hoffnung bedeutet. Danach definierten wir unseren Gruppennamen "Cross 'n' hope".

Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach,

der ist meiner nicht wert. Matthäus 10,38

Das Singen macht so langsam Fortschritte. Diesmal unterstützt von einigen Rhythmusinstrumenten.

19.02.05 Jugendtreff

Dieser Abend (es war schon unser vierter gemeinsamer) stand unter dem Thema:

„Kauf von Markenartikeln – Ursachen und Folgen“. Nach einer anfänglichen Diskussion über Sinn und Unsinn von Markenartikeln überraschte uns Alan mit einem kleinen Marken-Logo-Quiz, bei dem wir alle nicht sehr gut abschnitten, was jedoch eher für uns alle spricht. Eine Umfrage aus dem Internet informierte uns über das Markenverhalten der Jugendlichen. Die Runde wurde durch die Verse 25-34 aus dem 6 Kapitel des Matthäusevangelium: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

Der Abend klang mit Kuchen und Tee aus.

29.01.05 Jugendtreff

Das Jahr war noch jung an diesem ersten Jugendtreff im neuen Jahr. Wir sprachen über die Vorsätze, die sich manche zum Jahreswechsel gemacht hatten, aber schon lange wieder vom täglichen Trott überrollt wurden. Angesichts der schrecklichen Bilder der Flutkatastrophe Ende des vergangenen Jahres sollte wohl unser größter Vorsatz sein, Gott täglich dafür zu danken, dass wir hier an einem sehr sicheren Ort dieser Welt leben dürfen und das wir nicht nur zum Jahreswechsel neu beginnen dürfen, sondern jeden Tag mit Gottes Hilfe neu beginnen dürfen. Hierzu passend der 17. Vers aus dem fünften Kapitel des zweiten Briefes des Paulus an die Korinther: Wer zu Christus gehört, ist ein neuer Mensch geworden. Was er früher war, ist vorbei; etwas ganz neues hat begonnen.

An diesem Abend durften wir auch zwei Konfirmanden aus Langenargen begrüßen, sowie ein paar neue Gesichter aus Eriskirch.

04.12.04 Jugendtreff

Diesmal trafen wir uns unter dem Thema: „Was macht die Welt dunkel? – was kann sie wieder hell machen?“ Zur Einstimmung gossen wir uns Kerzen aus Kerzenresten. Es machte erstaunlich viel Spaß. Danach folgte eine Meditation im abgedunkelten Jugendraum.

Bis auf eine Kerze in der Mitte, abgedunkelten Raum und bei stimmungsvoller Musik überlegte sich jeder, was für ihn die Welt dunkel macht und legte seine „Dunkelheit“ in Form eines Steines auf einen kleinen Tisch. Danach setzten wir das, was die Welt wieder hell macht in Form von kleinen Kerzen dazwischen.

Der Abend klang aus bei Kuchen und Punsch (alkoholfrei).

13.11.04 Start des Neuen Jugendtreffs in Eriskirch

Eingeladen waren die Konfirmanden und Konfirmandinnen des momentanen Jahrganges sowie der beiden Jahrgänge zuvor. Das Vorbereitungsteam, welches aus Fr. Pfarrerin Neveling, Susann Vennemann, Alan Walker und Thomas Liggefeldt bestand, hatte sich im Vorfeld Gedanken über die Gestaltung dieses Abends gemacht.

Mit feinem Rhabarber-Vanille Tee (draußen war es sehr kalt) durften wir an diesem Abend fünf Jugendliche begrüßen. Ganz herzlich begrüßen durften wir auch Frau Damaris Kislich, die Jugendreferentin für den Bodenseekreis, die mit ihrer Erfahrung der Jugendarbeit in Eriskirch sicherlich gute Impulse geben kann.

In einer kleinen Kennenlernrunde nannte jeder die Vorstellungen und Erwartungen, die er / sie von diesem Jugendtreff hat und gemeinsam suchten wir nach einem passenden Namen. Musikalisch abgerundet wurde der Abend durch einige Lieder, die wir zur Gitarrenbegleitung durch Frau Pfarrerin Neveling und Frau Kislich sangen; und im Nu waren die zwei Stunden auch schon fast wieder vorbei. Auf Wunsch der Jugendlichen verlängerten wir diesen Abend bei selbstgebackenem Kuchen und Chips um eine halbe Stunde.