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16.7.2020 : 16:25 : +0200

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Dienstag, 21. Juli 20

17.00 Uhr   Langenargen: Ausflug des Besuchdienstes
18.30 Uhr   Eriskirch: Infotreffen für die neuen Konfirmanden

Freitag, 24. Juli 20

19.45 Uhr  Langenargen: Öffentliche Kirchengemeindesratssitzung

Die Glocken rufen in ökumenischer Verbundenheit zum Gebet

Auch in Zeiten von Corona läuten die Glocken weiter! Wir schließen uns der gemeinsamen Aktion der Landeskirche Württemberg und der katholischen Diözese Rottenburg an: Im ganzen Land rufen die Glocken unserer Kirchen abends um 19.30 Uhr zum gemeinsamen Gebet.
Wer möchte, kann als sichtbares Zeichen, dass er sich dieser Bitt- und Betgemeinschaft anschließt, um diese Zeit eine Kerze ins Fenster stellen.

Gott möge Sie und uns alle behüten und bewahren!

Ihre evang. Kirchengemeinde Langenargen-Eriskirch und die katholischen Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit Seegemeinden

Aktuelles

Gottesdienst in Zeiten von Corona

Nachdem unsere Gemeinderäume wieder geöffnet werden können, wollen wir Veranstaltungen, selbstverständlich unter Einhaltung den geltenden Hygienevorschriften, wieder möglich machen.

Akustische Übertragung des Gottesdienstes in Eriskirch auf die Kirchwiese

Sie können den Gottesdienst auf der Wiese an der Kirche in Schlatt mitverfolgen. Per Lautsprecher erfolgt eine Übertragung ins Freie. Es gelten nach wie vor die Abstandsregeln von 2m.

Gerne können Sie sich für den Außenbereich als Familie eine Picknickdecke mitbringen, vielleicht auch einen Schirm, den Sie je nach Wetter zum Schutz vor Regen oder Sonne verwenden können. Bitte bringen Sie für draußen ihr eigenes Gesangbuch mit!

In der Kirche ist eine Mund- und Nasenmaske notwendig. Mit dieser ist auch das Singen erlaubt.

Kleine Kirche extra am 19.Juli:

Kleine Kirche extra am 19.Juli: „Elia entdeckt: Gott ist überall- so wie die Luft“
Nach langer Zeit dürfen wir wieder ein zu einer Kleinen Kirche einladen: am Sonntag, den 19.7.um 10.30 Uhr. Bei schönem Wetter findet die Kleine Kirche auf der Wiese neben der Kirche statt. Bitte bringen Sie für Ihre Familie eine Picknickdecke mit. Die Familien werden als Familieninseln sitzen und so den Abstand einhalten. Bei schlechtem Wetter bilden wir in der Kirche Familieninseln.
Kinder ab ca 2 Jahren sind dazu herzlich eingeladen mit Ihren Eltern oder Großeltern zu kommen.

Rückblick: „Frauenkreis im Grünen“ in Eriskirch

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fand am Dienstag, dem 7.7. zum ersten mal wieder ein Frauenkreistreffen statt. Mit Mindestabstand und Hygienevorschriften traf sich die Damenrunde auf der Wiese neben der Kreuzkirche. Bei Kaffee und Kuchen, Saftschorle, Butterbrezeln und Schnittchen verbrachten wir einen geselligen Nachmittag mit Impulsen zum Sommer, Liedern und Gebet. Es war wirklich schön, dass wir unserem Geburtstagskind Evelyn Nordmann zu ihrem 90. Geburtstag zwar nicht mit Handschlag, aber dennoch sehr persönlich gratulieren konnten.

Wie es im Herbst weitergehen kann, wissen wir leider alle noch nicht. Wir planen jedoch das nächste Treffen am Dienstag, 29. September! Bitte beachten, der Termin wurde geändert. Vielleicht können wir uns nochmal im Freien treffen oder oben im Kirchenraum. Wir werden Sie rechtzeitig informieren.

Ihr Frauenkreisteam

Ehejubiläen mit Segnung der Paare

Ein Eheleben führt beide Partner durch Höhen und Tiefen. Für viele stand am Anfang die Hochzeit mit dem Segen Gottes. Wer in diesem Jahr ein Ehejubiläum feiert, ist eingeladen, sich noch einmal für den gemeinsamen Weg segnen zu lassen. Es spielt dabei keine Rolle, welches Jubiläum Sie feiern: klassisch die Silberhochzeit oder die Goldene Hochzeit, das verflixte 7.Jahr oder ein anderes Jahr, das Ihnen persönlich wichtig ist.
Im Gottesdienst am 26.Juli um 10.15 Uhr in der Kreuzkirche werden die Paare gesegnet. Bitte melden Sie sich bei Interesse im Pfarramt in Langenargen an, damit wir uns auf Sie vorbereiten können (07543-2469, oder Pfarrerin Neveling 07542-978 208).

Konfirmation 2021

Für Langenargen:

Die Jugendliche für den nächsten Jahrgang (2020/2021) wurden bereits angeschrieben. Bisher sind die Rückläufe sehr sparsam! Wir bitten die Eltern, die schriftliche Anmeldung bis zu Beginn der Sommerferien vorzunehmen. Bei Fragen steht Ihnen das Pfarrbüro gerne zur Verfügung.

Für Eriskirch:

Am 21. Juli um 18.30 Uhr findet ein Informationsabend zum neuen Konfirmandenjahrgang 20/21 in der Kreuzkirche statt. Alle evangelischen Kinder, auch die, die noch nicht getauft sind und im kommenden Schuljahr die 8. Klasse besuchen, werden zum Konfirmandenunterricht eingeladen.
Voraussetzung für eine gelingende Konfirmandenzeit ist ein Interesse der Jugendlichen an Gott, dem Glauben und unserer Kirche.
Normalerweise beginnt der Konfirmandenunterricht nach den Sommerferien und endet mit der Konfirmation nach Ostern. Genaue Termine können momentan leider noch nicht bekannt gegeben werden.

Predigt von Pfarrerin Reinhild Neveling

Predigt Röm 12, 17-21 ( Reinhild Neveling)

17 Vergeltet niemandem Böses mit Bösem.
     Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann.
18 Ist's möglich, soviel an euch liegt,
    so habt mit allen Menschen Frieden.
19 Rächt euch nicht selbst, meine Lieben,
    sondern gebt Raum dem Zorn Gottes;
    denn es steht geschrieben (5. Mose 32,35):
    »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.«
20 Vielmehr, »wenn deinen Feind hungert,
     so gib ihm zu essen; dürstet ihn, so gib ihm zu trinken.
     Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln«
     (Sprüche 25,21-22).
21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.


Liebe Schwestern und Brüder,

wie sind diese Worte bei Ihnen angekommen? Ist das nur eine weitere Liste von Vorschriften und Aufforderungen? Dabei werden wir doch momentan von Vorschriften geradezu überflutet: Abstand halten- Hygienevorschriften- Mund- und Nasenschutz…
Lauter Zusatzanforderungen, die zu den normalen Alltagsregeln kommen.
Sollte die Kirche, sollte der Gottesdienst da nicht ein anderer Raum sein? Ein Ort, an dem wir aufatmen können und entlastet werden? Und nun legt uns Paulus hier diese Reihe von Anforderungen vor.
Ich hoffe, Sie haben nicht gleich innerlich zugemacht. Denn ich möchte diese Sätze mit Ihnen zusammen anders hören.
Paulus- er war ein leidenschaftlicher Nachfolger Jesu Christi.
Die Begegnung mit Jesus hat ihn vom hohen Ross geholt, zu Boden geworfen und er stand auf als ein veränderter Mensch. Für ihn versteht es sich von selbst, dass der Glaube an Jesus Christus den ganzen Menschen umfasst.
Kein Mensch kann nur mit dem Kopf glauben und etwas für wahr halten. Keiner kann nur im Herzen mit Gott verbunden sein, ohne dass etwas davon nach außen dringt.
Wer Jesus Christus begegnet, auf welche Weise auch immer, wer von ihm ergriffen wird,
dessen ganzes Leben wird etwas davon ausstrahlen. Es wird sichtbar und spürbar, wes Geistes Kinder wir sind.

Und so lasst uns die Worte von Paulus als ein mit Worten gemaltes Bild verstehen, in dem er uns zeigt, wie Gott sich das Leben von Christen in dieser Welt vorstellt und das Miteinander der Menschen in dieser Welt.

Vergeltet niemandem Böses mit Bösem.
Noch leben wir nicht im Paradies, noch gibt es Böses, Gewalt und Ungerechtigkeit. Wir leiden daran und manchmal werden wir zu Tätern.

Aber wir brauchen nicht mehr nach den Regeln der Welt zu spielen. Wir müssen nicht länger mit gleicher Münze zurückzahlen. Wir haben es nicht nötig, eine Gewaltspirale in Gang zu setzen. Wir brauchen nicht zurückzuschlagen.
Wir gehören doch zu Gott. Hier haben wir unsere Heimat. Hier ist unsere Kraftquelle. In Gott liegt unsere Würde, die uns niemand nehmen kann!
Und so können wir auf Gutes bedacht sein gegenüber jedermann.
Dabei geht es eigentlich nur darum, das, was wir in Gott gefunden haben und was uns trägt, weiterzugeben an die, die uns begegnen. Und da Gott uns mit Liebe begegnet können wir doch den anderen genauso begegnen und ihm alles Gute gönnen.

Ist's möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.
Noch ist Frieden nicht selbstverständlich. Noch gibt es Streit.
Bei unserem Gott aber ist Friede. Schalom- das ist Friede in einem ganz umfassenden Sinn. Er schenkt die geordneten Verhältnisse, in denen Friede sich entfalten und gedeihen kann.
Erfüllt vom Frieden Gottes, können wir es da nicht wagen, uns in einen schwierigen Menschen, hineinzuversetzen? Können wir da nicht versuchen, zu verstehen, warum er den Streit mit uns sucht oder uns das Leben schwer macht?
Vielleicht wird mancher Auseinandersetzung der Stachel genommen, wenn der andere merkt: ich werde ernstgenommen, der andere hört mir zu.
In dieser Welt gibt es keine Friedensgarantie. Wer Streit will um jeden Preis, mit dem ist kein Friede möglich. Paulus ist da ganz realistisch. Es geht nur um das, was wir selbst zum Frieden beitragen können.

Rächt euch nicht selbst…
Hier klingt an, wie schwer Menschen einander verletzen und schädigen können. Ja, unsere Welt ist noch nicht gut, wer wollte von uns das auch bezweifeln.
Wir leben in keiner Kultur der Blutrache, aber ist der Gedanke so fremd, dem anderen, der uns etwas angetan hat, ebenso leiden zu lassen. Wir setzen es oft nicht in die Tat um, oder jedenfalls nicht so offensichtlich. Kleine Nadelstiche, abfälligen Bemerkungen… wer hat sich noch nie auf diese Weise gerächt?
Rächt euch nicht selbst- Gott rächt euch.
Gott sieht, was uns angetan wurde und wird. Er sieht unser Leid und unseren Schmerz. Und er breitet keinen Teppich des Schweigens darüber. Einmal wird alles ans Licht kommen und er wird uns Recht schaffen.

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Wenn wir so über die einzelnen Sätze nachdenken, sehen wir dann nicht in uns ein Bild von einer lebenswerten Gemeinschaft? Wo das Böse keinen Nährboden findet und austrocknet. Wo jeder im Augen hat, dass niemand unter die Räder kommt und auch die, die sich nicht so durchsetzen können, zu ihrem Recht kommen. Und wenn jemand versagt, dann ist das nicht das Ende, sondern er bekommt nicht nur bei Gott, sondern auch bei den Menschen eine neue Chance…

Hier leuchtet ein Bild von Gemeinschaft auf, in dem jeder gut leben kann- auch in dieser Welt.
Kommen wir nun doch zu der Frage zurück: Warum schildert Paulus nicht einfach das Zusammenleben in der Gemeinde und mit anderen Menschen? Warum fordert er die Christen dazu auf, so zu leben?

Unser Sonntag, der 4.So n Trin, hat ein Thema: Die Gemeinde der Sünder-Und das sind und bleiben wir.
Wir gehören zu Christus, wir glauben an ihn und orientieren uns an ihm. Aber wir versagen auch, immer wieder.
Und wenn ich mich betrachte: Die Verbindung zu meinem Gott ist nicht immer gleich stark. Ich verliere Gott aus den Augen, er tritt in den Hintergrund.
Selbst ein Paulus schreibt: Das Gute, das ich will, tue ich nicht und das Böse, das ich nicht will, das tue ich…

Es reicht also nicht, zu wissen, was das Gute ist. Wir können uns auch nicht aus eigener Kraft zu Liebe und Güte gegen jedermann zwingen.
Aber wir sind eingeladen, immer wieder zu Gott zu kommen, allein, oder wie heute in der Gemeinschaft. Er richtet uns auf, vergibt unsere Schuld und rüstet uns aus mit neuer Kraft.
Amen

Unterwegs im Wege-Feld der Seinsfrage

Nachdem unsere Gemeinderäume wieder geöffnet werden können, wollen wir Veranstaltungen, die wegen der Corona-Epidemie ausgefallen sind, nachholen:
Leider- coronabedingt - in etwas abgespeckter Form. Aber das soll uns die Freude am gemeinsamen Denken nicht nehmen. Wir laden Sie deshalb ein zum Symposium mit Pfarrer Matthias Eidt:

‚Unterwegs im Weg-Feld der Seinsfrage‘. Die Denkwege Martin Heideggers

Als 1927 Martin Heideggers erstes Hauptwerk ‚Sein und Zeit‘ erschien, löste es ein geistiges Erdbeben aus. Heideggers ‚Daseins-Analyse‘ - die Beschreibung der besonderen Stellung des Menschen in der Welt – machte den Philosophen über Nacht berühmt und inspirierte zahllose Denker, Dichter und Künstler. Heidegger blieb indessen nicht bei ‚Sein und Zeit‘ stehen. Sondern umkreiste, inspiriert von Hölderlin und Nietzsche, in immer neuen Anläufen das, was er die ‚Seins-Frage‘ nannte. Dabei diagnostizierte Heidegger zunehmend eine ‚Seins-Verfallenheit‘ des Menschen: eine letztlich selbstzerstörerische Welt- und Denkhaltung, die sie nur darauf aus ist, sich der Welt zu bemächtigen und darum dem Geist der Technik unterworfen ist. In Abgrenzung davon versucht der späte Heidegger ein neues Denken anzubahnen: Ein Denken, das nicht mehr diesem Willen zur Macht unterworfen ist, sondern sich dem ‚Sein‘ fragend öffnet.
An den Symposium-Abenden folgen wir den Denkwegen Heideggers. Dabei stellen wir uns auch der Frage nach Heideggers Verhältnis zum Nationalsozialismus. Ebenso dem – in letzter Zeit nachdrücklich erneuerten - Vorwurf, Heideggers Denken sei antisemitisch durchsetzt.

Dienstag, 14. Juli, um 19.30 h
Dienstag, 21. Juli, um 19.30 h
Dienstag, 28. Juli, um 19.30 h

Ev. Gemeindesaal Langenargen, Kirchstr. 11

Beim Symposium ist die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Und deshalb unbedingt eine Anmeldung erforderlich.
Die grundsätzliche Bereitschaft, an allen Abenden des Symposiums teilzunehmen, wird ebenfalls vorausgesetzt.

Rückblick Jubiläumsgottesdienst: 50 Jahre Kreuzkirche

Auf den Tag genau feierten wir am 21. Juni unser Kirchenjubiläum mit einem Festgottesdienst.
Bei Sonnenschein und einem leichten Wind kamen viele auf die Kirchwiese. Prälatin Wulz hielt die Festpredigt zum Thema: Die Gemeinde- ein Haus aus lebendigen Steinen. Denn was uns als Gemeinde ausmacht, sind nicht Gebäude, sondern das Leben, das in den Mauern stattfindet. Und dieses lebendige Miteinander war zu spüren.
Ohne genaue Planung und viele Hände, wäre dieser Gottesdienst so nicht möglich gewesen.Das Aufbauteam hatte sehr bedacht für Sitzplätze und Schatten gesorgt. Andrea Grözinger am Piano und Jürgen Frank an der Trompete ließen strahlende Klänge aufsteigen. Drei Sänger, Andrea Grözinger, Suzanne Walker und Hubert Weber sangen uns die Lieder zu, die wir als Gemeinde noch nicht selbst singen durften. Das Kleine Kirche Team unter Leitung von Iris Gromus hatte sich eine Luftballonaktion ausgedacht. Am Ende stellten sich alle mit Luftballon um die Kreuzkirche und ließen Segenswünsche aufsteigen.
Die Bäckerei Straub aus Laimnau hatte wunderbare Kreuzbrote gebacken und uns weitgehend gespendet. So gab es wenigstens eine kleine Stärkung. Auch die Festschrift mit einem Rückblick über die vergangenen 50 Jahre konnte erworben werden.

Eindrücke einer Besucherin

Von Herzen Dank an alle die aus der Not der Beschränkungen ein Fest der Begenung und Überraschung gezaubert haben. Anders hätten wir keine Bach-Trompete und klassische Tastenklänge gehört und keinen so harmonisch im Wohnzimmer aufgenommenen Song der Kirchenband -auf der homepage. Danke für die 3 Sing-Stimmen als unsere Vertreter. Berührende kurze Ansprachen mit Denk-Anstoß. Lesenswert die Festschrift.
Lecker das Brot. Sinn-reich der Ökumenebaum vom katholischen. Diakon angekündigt. Seit 40 Jahren mach ich mit beim ökumen. Frauentreff. Und nun sieht man das ökumen. Pflänzle dann wachsen...symbolisch. Bunte Luftballons stiegen in die Luft-mögen unsere Hoffnungen sich nicht in Luft auflösen-Corona aber schon. Gerdi Spengler

Festschrift zum Kirchenjubiläum

In der kommenden Zeit kann die Festschrift für 5,-€ im Anschluss an den Gottesdienst erworben werden, auf Anfrage auch zu anderen Zeiten.

Abendmahlgeschirr Eriskirch

Dank großzügiger Spenden konnte das Abendmahlsgeschirr von Eriskirch überarbeitet werden. Die Kunstschmiede Hafen hat gute Arbeit geleistet. Wir hoffen, dass es bald wieder in einem Abendmahlgottesdienst zum Einsatz kommt.

Spenden

Viele von Ihnen vertrauen uns regelmäßig Spenden an, mit denen wir sowohl die Arbeit in unserer Gemeinde finanzieren als auch externe Partner unterstützen können. Oft geschieht das ganz selbstverständlich nach dem Gottesdienst an den Ausgängen der Friedenskirche in Langenargen und der Kreuzkirche in Eriskirch. Durch die aktuellen Beschränkungen ist das nur bedingt möglich. Deshalb bitten wir Sie freundlich Unterstützung unserer Gemeindearbeit. Ihre Spenden erbitten wir unter untenstehender Bankverbindung. Bitte geben Sie den Verwendungszweck in der Überweisung an.

Evangelische Kirchenpflege
Sparkasse Bodensee: Konto-Nr.: 20 50 12 50        BLZ 690 500 01
IBAN: DE66 6905 0001 0020 5012 50                     BIC: SOLADES1KNZ

Wir sagen jetzt schon allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Gemeindebriefausträger/-in gesucht

Für die „Eisenbahnstraße“ in Langenargen suchen wir ab sofort für zweimal jährlich zum Austragen des Gemeindebriefes eine(n) Austräger(in). (Das nächste Mal wird Mitte Juni sein). Es handelt sich um ca. 25 Haushalte.
Bei Interesse melden Sie sich bitte im Pfarramt zu den
allgemeinen Bürozeiten (0 75 43 / 24 69) oder per E-Mail (pfarramt.langenargen@elkw.de).
Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe!

Kreuz an der Kreuzkirche

Seit der vergangenen Woche haben die Menschen in Eriskirch auch bei geschlossener Kirche einen Ort für das Gebet. Hubert Göttle hat auf der Wiese neben der Kreuzkirche ein Holzkreuz aufgestellt. Im Schatten der Tanne steht eine Bank. Einige Lieder und Gebete hängen am Baumstamm. Jeder ist eingeladen, Platz zu nehmen mit dem Blick auf das Kreuz- das Symbol unseres Glaubens und Zeichen, dass unser Gott bei uns ist.

Kontakt

Ev. Pfarramt Langenargen
Pfarrer Matthias Eidt, Tel.: 07543-2469, Fax: 07543 – 912683
Email: Pfarramt.Langenargen@elkw.de

Ev. Pfarramt Eriskirch
Pfarrerin Reinhild Neveling Tel: 07542-978208, Fax: 07542 – 978061
Email: Pfarramt.Eriskirch@elkw.de, sicher erreichbar: Di., Mi. und Fr

Pfarramtssekretariat (Kirchstraße 11, 88085 Langenargen):
Pfarramtssekretärin D. Vollmer: Tel.: 07543-2469, Fax: 07543 – 912683